Don't dream it, be it!

Unser Farmstay auf der Myella-Farm

Nachdem wir ziemlich erschöpft von der Reise ins trockene Outback auf der „Myella“-Farm am Montag gegen Mittag ankamen, erhielten wir noch vor dem Essen eine kleine Lektion im Lassowerfen :). Dann konnten wir uns endlich etwas stärken, ehe wir anschließend in den erfrischenden Pool der Farm hopsten und das erste Mal seit einigen Tagen etwas relaxten. Am Abend wurden noch Kühe (per Hand) gemolken und endlich sah auch Kati ihre ersten (lebenden) Kängurus. Kurz darauf ging es mit dem 4WD, auf dessen Ladefläche stehend raus in den Bush, um dem Sonnenuntergang im Outback zu bestaunen. Eine Gruppe von französischen HarleyDavidson-Fans bekam ein Champanger-Sunset, so dass wir uns daraufhin anschließen durften und auch in den Genuß (der Harley und des Gesöffs) kamen =).

Der nächtse Tag begann mit einem 2,5 stündogem Ausritt auf die Weiten der Farm und wir sahen noch eine Menge Kangaroos :), die Pferde sind leicht zu reiten und es macht wirklich Spaß. Am Abend gab es leckere Rindersteaks :), ein zünftiges BBQ eben.

Nachdem nun schon wieder ein paar Tage vergangen sind ein kleiner Rückblick auf den gesamten Farmstay. Leider hatten wir nicht viel Zeit für den Blog und danach meistens keinen Strom oder kein Internet oder hatten eben zu tun, so dass der Blog etwas kurz kam.

Am 3. Tag auf der Farm wurden wir nochmal auf einem Reitausflug über die Farm in die Kunst des Reitens eingeweiht (oder zumindest gab sie sich alle Mühe damit :)), am Nachmittag durften wir ein bisschen mit den Motorrädern auf der Farm fahren und gönnten uns dann ein erfrischendes Bad im Pool.

Der 4. Tag auf der Farm war für uns sehr interessant und abwechslungsreich, da wir früh mit auf dem 4WD rausfahren durften, um die Rinder (zum Verkauf) zur Laderampe zu treiben. Das Ganze wurde begleitet von zwei erfahrenen Viehtreibern zu Pferde, welche auch auf den Fotos zu sehen sind. Marlboro-Man ist ein Scheiß dagegen :). Nachdem dies erledigt war, durften wir junge Rinder selber per Pferd mit zum Mustering treiben, was echt sehr großen Spaß machte und wirklich schön war. Die Pferde reagierten gut und waren leicht zu reiten. Späzter durften wir beim Mustering zuschaun/helfen, die Rinder (die jungen) bekamen eine Ohrmarke und wurden gegen Parasiten „geimpft“, das Ganze war schon etwas gröbere Arbeit, bei einigen wurden auch die Hörner nochmals gekürzt, wenn sie zu lang waren. Nicht unbedingt was für zarte Nerven. Später durften wir wieder per Pferd die „übrig gebliebenen“ Rinder zurück auf die Weide treiben, was auch recht schön war. Insgesamt war das ein sehr schöner, warmer und interessanter Tag mit viel Ausritt für uns.

Am letzten Tag war dafür nicht mehr soviel angesagt, wir sind vormittags nochmal auf die Farm raus gefahren und haben (nach Anleitung) nach Skorpionen geschaut und auch einen gefunden, danach wurde gepackt und gewaschen, nochmal in den Pool gesprungen und dann ging es ab zur nächsten Station.

Hier die Bilder von unserem Farmstay.

2 Antworten

  1. danü

    schöne Fotos! 🙂 Ich hoffe euch gehts gut? Wir hatten hier eine Woche lang kein Internet, deswegen konnt ich mich leider nicht melden :(((

    24. Oktober 2012 um 16:57

  2. Deine Eltern

    Na Ihr Zwei,
    den Bildern nach zu urteilen war der Aufenthalt auf der Farm sehr schön.
    Da habt Ihr so richtig Euch erholen können und gleichzeitig
    gesehen das alles viel Arbeit macht.
    Auf jeden Fall habt Ihr eine gute Figur gemacht, sei es beim Reiten, Melken,
    Viehtreiben usw.
    Seit lieb gegrüßt von
    Mutti und Paps

    28. Oktober 2012 um 10:14

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