Don't dream it, be it!

Australia Zoo oder eine Spende an Steve Irvins Erben

Nach unserem Besuch wollten wir (weil es auch in etwa in der Nähe liegt und wir es nicht erst am Ende machen wollten) dem berühmten „Australia Zoo“ noch einen Besuch abstatten. Nach einem Zwischenstopp in Redcliffe (nahe Brisbane) nach langer Fahrt dem Tag zuvor, waren wir gegen 10 Uhr am Zoo und staunten nicht schlecht über die „stolzen“ Preise. Aber da wir wohl nicht so schnell wieder herkommen und der „Crocodile Hunter“ Steve Irvin selbst zu Lebzeiten den Zoo gegründet hat, ließen wir uns breit schlagen und besuchten diesen dann auch.

Man muss sagen, die Gehege sind wirklich schön und liebevoll gestaltet und die Anlagen sauber und gepflegt. Der Zoo selbst ist nicht der Größte, dennoch hatten wir zu tun, bis zur Schließung alles zu erkunden, was aber vor Allem an den „Shows“ lag, die es zu bestimmten Uhrzeiten im Zoo gab, so die Crocodile Show im Crocoseum, die Koala-Information Hour, die Elefanten-Fütterung (Kati wagte es und füterte das Rüsseltier persönlich) und das Kuscheln mit den Kängurus, wenn gewollt. Alles in Allem ein schöner und lohnenswerter Ausflug, ob er aber den Preis wert ist, ist Ermessensache. Da ich ein großer Crocodile-Hunter-Fan bin, war es mir das wert und ich sehe es eben als „Spende an die Erben, bzw. sein Werk“, dem Schutz der Tiere.

Danach fuhren wir wieder Richtung Brisbane, wo uns am nächsten Tag ein Treffen mit einem Verkäufer eines Landcruisers bevorstehen sollte. Was daraus wurde, erfahrt ihr in Kürze.

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