Don't dream it, be it!

Wilsons Promontory Nationalpark und Phillip Island

Nachdem wir von Craigs Hut die relativ lange und nicht sehr schön Fahrt auf uns genommen haben, um in den Wilsons Promontory NP zu gelangen, war es bereits Abend und fing an zu nieseln und später richtig zu regnen. Zum Glück hatten wir uns eine Plane besorgt und konnten darunter unser Abendessen zubereiten. Vorher waren wir noch am Fluß nahe der Campsite im Wilsons Promontory NP, da es dort gute Sichtungschancen für wilde Wombats geben sollte. Wir hatten auch Glück und konnten einen entdecken.

Am nächsten Tag sah das Wetter wieder nicht sonderlich schön aus, aber wir hatten Glück und es drehte sich um 180Grad. Auch so war es ein sehr erfolgreicher und schöner Tag. Auf unserer Wanderung im Nationalpark Richtung Lookout, von dem man die Buchten überschauen konnte,  entdeckten wir kleine rot/blaue und rot/grüne Papageien (ganz nah, diese ließen sich nicht stören) und später auch große schwarze Gelbohr-Rabenkakadus (Yellow-tailed Black Cockatoo), die es nur ins Südost-Australien gibt. Im weiterem Tagesverlauf hatten wir Abends nach einem leckeren BBQ am Strand nochmals Glück und konnten 3 Wombats ganz nah sehen und bestaunen sowie eine Unmenge an Rosa-Kakadus. Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf nach Phillip Island.

Diese Insel ist berühmt geworden, da dort Zwergpinguine (die einzige Pinguinart in Australien) sehr häufig und in großer Anzahl mit Einbruch der Dämmerung abends an Land kommen. Dieses Speltakel wird dort kräftig vermarktet und stark besucht. Wir schlossen uns dem mal an, auch wenn es wirklich sehr touristisch zuging und nicht ganz billig war. Aber es lohnte sich, da es wirklich putzig anzusehen und eine Art Naturschauspiel ist, wenn man zuschaut, wie die kleinen Frackträger abends an Land kommen und zu ihren Brutplätzen und Jungen watscheln.

Am Tag selbst (die Parade ist ja abends) haben wir uns Phillip Island etwas angeschaut und dabei auch schon vereinzelte Pinguine erspähen können 🙂 sowie ZWEI Echidnas (Ameisen-/Schnabeligel, zuvor haben wir in den 10 Wochen gar keinen gesehen), einen Rochen (ziemlich groß) am Ufer des Meeres und viiiiiiiiiiiiiiele Krebse.

Es waren sehr schöne und tierreiche Tage, demnach hier heute viele Tieraufnahmen.

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